Haaren: Jugendprinz Mo I. übernimmt das närrische Zepter
16.11.2025 - Mit großem Jubel, viel Herzblut und einem Programm voller tänzerischer und musikalischer Höhepunkte wurde Jugend- prinz Mo I. in Haaren feierlich proklamiert. Die KG Hooreter Frönnde präsentierte in der Haarbachtalhalle eine stimmungsvolle Veranstaltung, die eindrucksvoll zeigte, wie lebendig und leiden- schaftlich der Haarener Karnevalsnachwuchs ist.
Das tänzerische Programm aus den eigenen Reihen mit Gardetänzen, dem Tanzpaar Leoni und Ben, Jugendmariechen Finja sowie den Tanzmariechen Maya und Laura, der Kinder- und Jugendshowtanzgruppe Yellow Cats sowie der Showtanzgruppe Yellow Tigers begeisterte das Publikum und zeigte, dass man sich um den karnevalistischen Nachwuchs in Haaren keine Sorgen machen muss.
Auch das weitere Rahmenprogramm sorgte für anhaltende Begeisterung: Büttenredner Handwerker Peter brachte das Publikum mit seinem humorvollen Vortrag zum Lachen, Sven ohne Girls heizte die Stimmung als Stimmungssänger gehörig an, die Aachener Boyband Deschawü begeisterte mit ihren Hits und Drummerholics, lieferten eine mitreißende Trommelshow, die die Halle erzittern ließ. Als Gästevereine bereicherten zudem die Karnevalspolizei Raeren und die KG Hooreter Jonge das farbenprächtige ProgrammEin liebevoll inszeniertes Prinzenspiel setzte den emotionalen Höhepunkt des Abends. Das Motto von Prinz Mo „Level up – Mein Herz brennt jeck“ wurde tänzerisch kreativ umgesetzt und begeisterte die gut gefüllte Haarbachtalhalle. Zudem stellte der neue Jugendprinz sein mit Spannung erwartetes Sessionslied vor, das in der Halle sofort auf große Resonanz stieß.
Natürlich durfte die offizielle Gratulationsrunde nicht fehlen. Unter den Gästen befanden sich eine Abordnung des Festausschuss Aachener Karneval (AAK), der Bezirksbürgermeister Daniel Hecker, der feierlich den goldenen Schlüssel überreichte, Jugendprinz Jan Iiö aus Eilendorf sowie der künftige Bürgerprinz Prinz Axel aus Brand. Alle gratulierten Prinz Mo herzlich und wünschten ihm
eine unvergessliche Session.
(Text: Nathalie Koentges)
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